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CCFMC
Comprehensive Course on the Franciscan Mission Charism
"Grundkurs zum franziskanisch-missionarischen Charisma"

Der Titel bedeutet zweierlei:
Lern- und Reflexionsprogramm

Hauptziel des Kurses ist, den franziskanischen Gemeinschaften weltweit, aber auch interessierten Laien („Freunde von Franziskus und Klara") ein Instrument anzubieten zum tieferen Verstehen des franziskanischen Charismas, seiner Geschichte und Entwicklung, seiner Bedeutung für die Evangelisation, für franziskanisch geprägtes Leben in unserer Zeit und für die interfranziskanische Zusammenarbeit.

Nachstehend finden Sie unsere aktuellen Nachrichten:

  • „Wo ist der neugeborene König?“: Papstpredigt zum Hochfest

    Dreikönig 2017»Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen« (Mt 2,2).
    Mit diesen Worten tun uns die Sterndeuter, die aus fernen Ländern gekommen sind, den Grund ihrer langen Reise kund: den neugeborenen König anbeten. Sehen und anbeten – zwei Tätigkeiten, die im Bericht des Evangeliums hervorstechen: wir haben einen Stern gesehen und wollen anbeten.
    Diese Männer haben einen Stern gesehen, der sie in Bewegung versetzte. Die Entdeckung einer unge-wöhnlichen Himmelserscheinung löste eine Reihe unzähliger Ereignisse aus. Das war kein Stern, der ausschließlich für sie strahlte, noch hatten sie eine besondere DNA, um ihn zu entdecken. Wie ein Kir-chenvater richtig erkannte, machten sich die Sterndeuter nicht auf den Weg, weil sie den Stern gesehen hatten, sondern sie sahen den Stern, weil sie sich auf den Weg gemacht hatten (vgl. Johannes Chrysostomos). Sie hatten das Herz am Horizont offen und konnten sehen, was der Himmel zeigte, weil es in ihnen eine Sehnsucht gab, die sie antrieb: Sie waren offen für Neues.

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  • „Der Papst ist höchstens besorgt, wenn sich nichts bewegt“

    Papst JahresrückblickPapst Franziskus in Auschwitz und bei den Flüchtlingen auf Lesbos, die Veröffentlichung von „Amoris Laetitia“, das historische Treffen mit dem Moskauer Patriarchen Kyrill auf Kuba, der Besuch in Schweden zum 500. Tag des Reformationsgedenkens, und über allem das Außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit: das war das Jahr von Papst Franziskus in der Bilanz, die Radio Vatikan im Interview mit Pater Antonio Spadaro zieht. Der Chefredakteur der Jesuitenzeitschrift „La Civiltà Cattolica“ gilt als Vertrauter des Papstes. Auf die Frage, warum Franziskus in Auschwitz, auf Lesbos und auch beim Besuch im italienischen Erdbebengebiet das Schweigen und das Zuhören wählte, sagte Spadaro:

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  • Papstbotschaft: Gewaltfreiheit als Lebensstil

    Friedensbotschaft 2ß17Der Vatikan hat an diesem Montag die Papstbotschaft zum nächsten Weltfriedenstag vorgestellt. Kardinal Peter Turkson vom Päpstlichen Friedensrat und Erzbischof Silvano Tomasi, bis Februar 2016 Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Genf, präsentierten das Schreiben mit dem Titel „Gewaltfreiheit – Stil einer Politik für den Frieden“ der Presse. Unterzeichnet hatte der Papst die Botschaft wie üblich schon am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der „Friedenskönigin“ Maria. Radio Vatikan fasst die Papstbotschaft zusammen.

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  • „Das Reich Gottes ist schon nahe, mitten unter uns!"

    1 0 726735„Kehrt um, denn das Reich Gottes ist nahe!" Der Ruf Johannes des Täufers aus dem Evangelium zum zweiten Adventssonntag ist derselbe Ruf, mit dem Jesus sein Wirken in Galiläa beginnt, und ebenso der Ruf, den die Jünger und Apostel in ihrer Sendung weitertragen sollen. Auf diese rote Linie wies Papst Franziskus beim sonntäglichen Angelus Gebet hin. „Der Evangelist Matthäus möchte auf diese Weise Johannes als denjenigen vorstellen, der den Weg für den kommenden Christus bereitet, und dann auch für die Jünger, welche die Verkündigung Jesu fortsetzen“, sagte der Papst zu den auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen. Es sei dieselbe freudige Verkündigung, „das Reich Gottes kommt, es ist schon nahe, mitten unter uns! Mitten unter euch, wie Jesus sagt. Das ist die zentrale Botschaft jeder christlichen Verkündigung.“

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  • Papst Franziskus: Apostolisches Schreiben Misericordia et misera zum Abschluss des Außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit

    FRANZISKUS - erbittet allen Lesern dieses Apostolischen Schreibens - Barmherzigkeit und Frieden

    Papst schließt Hl. PforteMisericordia et misera – die Barmherzigkeit und die Erbärmliche, das sind die beiden Worte, die der heilige Augustinus gebraucht, um die Begegnung zwischen Jesus und der Ehebrecherin zu beschreiben (vgl. Joh 8,1-11). Eine schönere und schlüssigere Formulierung als diese konnte er nicht finden, um das Geheimnis der Liebe Gottes verständlich zu machen, wenn diese dem Sünder begegnet: » Es blieben nur zwei: die Erbärmliche und die Barmherzigkeit. «[1] Wie viel Erbarmen und göttliche Gerechtigkeit liegt in dieser Erzählung! Ihre Lehre wirft ein Licht auf den Abschluss des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit und zeigt zugleich den Weg auf, den wir in Zukunft gehen sollen.

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